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<title>Ausstellungen in Vorbereitung</title>
<description><![CDATA[Ausstellungen in Vorbereitung der Museen Basel]]></description>
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<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 23:30:49 +0100</lastBuildDate>
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<title>Fokus: Max Kämpf</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11346</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunstmuseum Basel</strong><br />
11.02. – 29.04.2012
<br /><br />
Das Kunstmuseum nimmt den 100. Geburtstag von Max Kämpf (1912–1982) zum Anlass, dem Basler Künstler eine Ausstellung zu widmen. Aus eigenen Beständen werden Gemälde und Zeichnungen gezeigt, ergänzt um Skulptur und Druckgrafik.

Wiederholt hat Max Kämpf Entwürfe für öffentlich ausgeschriebene Aufträge eingereicht, um mit Werken in der Stadt präsent zu sein. So auch in den Jahren 1943/44 anlässlich einer Ausschreibung des Kunstkredits für ein Wandbild im Basler Waisenhaus. Sein «Traumflug» erhielt den ersten Preis, wurde aber nicht ausgeführt, weil die Nähe zwischen Junge und Mädchen moralisch missverstanden wurde. Das Motiv des Reisens der beiden Kinder auf einem Drachen zwischen Tag und Traum steht sinnbildlich für ein Thema, das Max Kämpf in seinen Werken zeit seines Lebens beschäftigte und sich wie ein Leitmotiv durch sein OEuvre zieht: die Erinnerung. Seine Erinnerungsbilder zeigen Bettler, Emigranten und Indianer ebenso wie Knaben zwischen Kindheit und Erwachsenwerden. Bilder wie die «Hölle» thematisieren Erinnerungen an den Krieg. Kämpf ist ein Beobachter, der seinen Blick mit naiver Neugierde immer wieder auf das Mensch-Sein richtet und das Gesehene mit Pinsel und Farbe auf Leinwand oder mit Zeichenstift auf Papier festhält. Die dabei entstehenden Bilder entsprechen weniger einer äusseren Wirklichkeit, sondern spiegeln vielmehr im Gedächtnis des Künstlers gespeicherte Erinnerungen wider. Max Kämpf: «Ich habe eigentlich immer nur gemalt, um bestimmte Bilder oder Erinnerungen loszuwerden.  Die Ausstellung bietet einen Querschnitt seines facettenreiches OEuvres.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11346</guid>
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<title>Róza El-Hassan – In Between. Zeichnungen und Objekte</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9839</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunstmuseum Basel</strong><br />
11.02. – 20.05.2012
<br /><br />
Róza El-Hassan (geb. 1966 in Budapest) zählt zu den prominentesten Vertretern der zeitgenössischen Kunst Ungarns. Mit Zeichnungen, Objekten, Installationen und Aktionen hat sich die Künstlerin in den letzten zwanzig Jahren international einen Namen gemacht. Das Zeichnen begleitet sie konstant und steht phasenweise im Zentrum ihrer Kunst. Während die früheren Arbeiten eher konzeptuell geprägt sind, entstehen seit 1999 tagebuchähnliche Zeichnungen und Collagen. Ihre Arbeiten auf Papier sind immer leicht und fragil, bleiben offen und provisorisch. Die zeichnerische Recherche ist für die Künstlerin mit ungarisch-syrischer Herkunft stets auch eine Suche nach der eigenen Identität. Zwischen Ornament und Protest verhandelt sie grundlegende Fragen nach künstlerischer Autonomie, politischer Relevanz und ästhetischem Anspruch.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9839</guid>
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<title>Hellas. Faltcollagen von Michal Kyhos und Stefan Thomann</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11301</link>
<description><![CDATA[<strong>Skulpturhalle Basel</strong><br />
14.02. – 15.04.2012
<br /><br />
Der Basler Graphiker Michal Kyhos verändert Bilder auf einfache, aber effektvolle Art: Er faltet sie. Für die Ausstellung in der Skulpturhalle Basel falten Michal Kyhos und Stefan Thomann Plakate und Fotografien von antiken Denkmälern und verfremden so bekannte Ansichten. Durch die Reduktion der Bilder auf einzelne Faltenbahnen sehen wir die antiken Kunstwerke aus neuen Blickwinkeln. Die Reduktion passt gut zu den Denkmälern aus der Antike: Viele von ihnen sind nur fragmentarisch überliefert, entfalten aber dennoch eine Aura der Vollkommenheit.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11301</guid>
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<title>LEGO – Bau dir deine Welt!</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11202</link>
<description><![CDATA[<strong>Spielzeugmuseum, Dorf- und Rebbaumuseum Riehen</strong><br />
22.02. – 29.04.2012
<br /><br />
Vor über 60 Jahren erfand der dänische Tischlermeister und Holzspielzeug- Hersteller Ole Kirk Christiansen jene unverkennbaren Bauklötze aus Plastic, die seither unter dem Namen LEGO millionen-fach hergestellt wurden, auf dass sich die Kinder damit ihre Welt erbauen. Waren es anfänglich vor allem Bauten, die damit entstanden, so kamen im Laufe der Jahrzehnte Bausätze für Fahrzeuge hinzu und ab den 1970er Jahren bereicher-ten Figuren das Sortiment. Die LEGO-Eisenbahn kam 1966 auf den Markt und den kleinsten Kindern gab der Hersteller drei Jahre
später die doppelt-grossen Duplo-Steine in die Hand.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11202</guid>
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<title>Kienholz. Die Zeichen der Zeit</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10363</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum Tinguely</strong><br />
22.02. – 13.05.2012
<br /><br />
Der amerikanische Konzept- und Objektkünstler Edward Kienholz (1927–1994) schuf seit Mitte der 1950er-Jahre ein rebellisches und polarisierendes Oeuvre. Im Zentrum seiner Arbeit, die er ab 1972 gemeinsam mit seiner vierten Frau Nancy Reddin Kienholz realisierte, stehen Religion, Krieg, Tod, Sex und die abgründigen Seiten der Gesellschaft. Kienholz und Tinguely verbindet Zeitgenossenschaft, gegenseitige Freundschaft und Achtung vor der je anderen Radikalität des künstlerischen Schaffens. Die Ausstellung zeigt neben eindrücklichen kleineren Skulpturen eine Reihe der spektakulären, aumgreifenden moralischen Tableaux“ und umfasst Werke, die zwischen 1960 und 1994 entstanden sind, darunter auch das gemeinsam mit Tinguely signierte „Concept Tableau“ The American Trip&#34; von 1966.

Eine Ausstellung der Schirn Kunsthalle Frankfurt in Kooperation mit dem Museum Tinguely Basel]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10363</guid>
</item>
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<title>Trabant #25: Tirana - Tbilisi - Basel. Kunst in Zeiten der Krise</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11398</link>
<description><![CDATA[<strong>Ausstellungsraum Klingental</strong><br />
03.03. – 08.03.2012
<br /><br />
Eine Woche mit Installationen und Gesprächen zur Situation von Künstlern und Künstlerinnen in gesellschaftlichen Umbruchssituationen: Kunstschaffende aus Albanien, Georgien und der Schweiz beschreiben den Einfluss aktueller gesellschaftlicher Bedingungen auf ihre Arbeit und schildern ihre Ansicht vom Vermögen der Kunst. Wird künstlerische Arbeit in Zeiten gesellschaftlicher Neuorientierung besonders relevant? 

Konzept und Realisierung: Eliane Rutishauser und Dagmar Reichert]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11398</guid>
</item>
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<title>Collect the WWWorld. The Artist as Archivist in the Internet Age</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11407</link>
<description><![CDATA[<strong>Haus für elektronische Künste Basel</strong><br />
09.03. – 20.05.2012
<br /><br />
Das Haus für elektronische Künste Basel zeigt eine Auswahl von Werken aus der von Domenico Quaranta kuratierten Ausstellung &#34;Collect the WWWorld. The Artist as Archivist in the Internet Age&#34;, die im Herbst 2011 im LINK Center for the Arts of the Information Age in Brescia zu sehen war. Im letzten Jahrzehnt hat die Produktion und Verbreitung von Bildern einen unglaublichen Anstieg verzeichnet. Einerseits nahm die Kreativität von Amateuren durch den Zugang zu günstigen Produktionswerkzeugen exponentiell zu, andererseits bietet sich das Internet als ideale Distributionsplattform für diese Art von Bildern an, die früher privat blieben. Die Ausstellung fragt nach dem Einfluss dieser Entwicklung auf die künstlerische Praxis und den Künstler.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11407</guid>
</item>
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<title>Der Bau Der Gemeinschaft. Das Erste Goetheanum in Foto und Dokumenten</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10804</link>
<description><![CDATA[<strong>S AM Schweizerisches Architekturmuseum</strong><br />
10.03. – 10.06.2012
<br /><br />
In der Sivesternacht des Jahres 1922 brannte das Erste Goetheanum in Dornach nieder, eines der ungewöhnlichsten Bauwerke seiner Zeit; nur Fotos zeugen heute noch von dem Eindruck des erst kurz zuvor fertig gestellten Gebäudes. Die Fotografien wurden von der als Malerin ausgebildeten Gertrud von Heydebrand-Osthoff angefertigt und gelangten Anfang dieses Jahres in den Besitz des Staatsarchivs Basel-Stadt.

Die Ausstellung des S AM widmet sich der Fotoserie und ihrer Bedeutung für die Rezeption und Popularisierung des ersten Kultbaus in Dornach. Stärker als das spätere Zweite Goetheanum wurde das Erste Goetheanum als kollektiver Bau, als Bau von und für eine Gemeinschaft errichtet. Dies ist ein zweites Thema der Ausstellung, bei welcher das S AM mit dem Staatsarchiv Basel-Stadt kooperiert.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10804</guid>
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<title>Martial Leiter. Totentanz und Weltenlauf</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10119</link>
<description><![CDATA[<strong>Cartoonmuseum Basel</strong><br />
10.03. – 17.06.2012
<br /><br />
Martial Leiter (*1952, Fleurier JU) ist einer der profiliertesten und virtuosesten politischen Zeichner der Schweiz. Seine Hauptthemen sind Modernisierung, Armut, Umweltzerstörung und Bedrohung durch Konflikte. Viele Zeitungslesende kennen seine akribisch schraffierten, souveränen Beobachtungen aus der «Weltwoche», dem «Tages-Anzeiger» und der «Wochenzeitung (WoZ)».

Für die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel erarbeitet der auch als freier Künstler tätige Westschweizer Zeichner eine zeitgenössische Version des Basler Totentanzes in japanischer Tuschetechnik. Diese grossformatige Installation wirft einen Blick auf das aktuelle Schaffen des vielfach ausgezeichneten Künstlers, dessen Werk in Basel erstmals mit einer umfassenden Präsentation gewürdigt wird.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10119</guid>
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<title>Kickstart. Coffein im Blut</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9910</link>
<description><![CDATA[<strong>Pharmazie-Historisches Museum der Universität Basel</strong><br />
13.03. – 31.07.2012
<br /><br />
Coffein gehört zu unserem Alltag. Wir finden es in Getränken und Speisen, verwenden es in Kosmetikprodukten und Arzneimitteln. Coffein ist allgegenwärtig – und polarisiert. Für manche bedeutet es puren Genuss, für andere ist es ein Suchtmittel. Die Ausstellung taucht ein in das Spannungsfeld um die wachmachende Substanz. Wie gelingt es dem Wirkstoff sich so mühelos zwischen Sucht-, Genuss- und Heilmittel zu bewegen? Die Ausstellung zeigt, wie die ersten Coffein-Produkte - Kaffee und Tee - in der westlichen Welt populär wurden, gibt einen Einblick in die komplexe Geschichte der Coffeinforschung und rückt die aktuellen Erfolgsphänomene vom Energy Drink bis zur Cellulitecreme ins Blickfeld.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9910</guid>
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<title>Kaltenbach – Aus Lörrach in die Welt</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10043</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum am Burghof, Lörrach</strong><br />
28.03. – 15.07.2012
<br /><br />
Die Ausstellung zeigt die 125-jährige Geschichte des 1887 als mechanische Werkstatt in Lörrach gegründeten Unternehmens, das heute weltweit als einer der führenden Hersteller von Maschinen für die Bearbeitung von Stahl, Aluminium und anderen Nichteisenmetallen gilt. Der Familienbetrieb, mittlerweile in der vierten Generation, spiegelt exemplarisch neben der Technik- und Wirtschaftsgeschichte auch politische und sozialen Veränderungen wider und wirkt daneben über seine integrativen Stiftungen als regionales Netzwerk für die Bedürfnisse der Menschen.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10043</guid>
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<title>Ad portas!</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10263</link>
<description><![CDATA[<strong>Augusta Raurica, Augst</strong><br />
29.03.2012 – 01.2014
<br /><br />
Vor den Toren Augusta Rauricas empfing die römischen Reisenden ein imposantes Grabmal einer selbstbewussten Persönlichkeit und kündete von deren einflussreichen Familie. Heute entführt das Monument vor dem Osttor - eingebettet in einen idyllischen Tierpark mit alten Rassen - die Besucherinnen und Besucher in diese Zeit zurück. Weideschweine, Schafe, Ziegen, Esel, Pfaue, Graugänse, lebendige Tiere wie zur Römerzeit und deren Geschichte sowie alte Ruinen und ein Panorama der antiken Skyline erwecken das Leben vor 1800 Jahren am Eingangstor zur römischen Metropole und laden ein zu einem genussvollen und lehrreichen Spaziergang im neu hergerichteten Parkgelände vor den Toren der antiken Stadt.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10263</guid>
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<title>Juxtaposition</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11379</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunst Raum Riehen</strong><br />
31.03. – 06.05.2012
<br /><br />
Das Atelier Hauert-Reichmuth und Daniel Göttin präsentieren ihre Arbeiten in der Ausstellung Juxtaposition. Dieser lateinische Ausstellungstitel bezeichnet zwei Dinge oder Befindlichkeiten, die sehr nahe beieinanderliegen, aber voneinander unabhängig sind oder sich sogar völlig unterscheiden können. Dies ist bei den drei gezeigten Künstlern Daniel Reichmuth und Sibylle Hauert einerseits und Daniel Göttin andererseits der Fall. Alle drei Künstler verwenden einfache Elemente, Formen und Ausdrucksmittel. Sie arbeiten mit ähnlichen Komponenten wie Punkt, Linie oder Fläche, doch unterscheiden sie sich in ihren Intentionen.

Hauert-Reichmuth entwickeln bewegte Licht- und Klangbilder, die als reale, dreidimensionale Pixelanordnungen oder grosse Soundmembranen wie Objekte in den Raum greifen. In der Reduktion auf wenige Pixel oder auf eine sichtbare Lautsprecher-Schwingung lenken sie den Blick auf die Grundelemente der Bild- oder Klanggenerierung. Werden diese einzelnen Licht- und Klangbilder aber aneinandergereiht und in Bewegung versetzt, entstehen Raum-Zeit-Kompositionen mit narrativem Potenzial. Hauert-Reichmuth arbeiten zusammen mit Volker Böhm, Musiker und Programmierer.

Daniel Göttin beschäftigt sich mit Raum. Mit seinen Interventionen reagiert er auf Räume und erforscht deren Gesetzmässigkeiten. Dadurch entsteht ein Dialog zwischen dem Bestehenden und seinen Werken, die zum Teil neue Akzente im Raum schaffen, Raumbeziehungen entstehen lassen oder einen Dialog zwischen Werk und Architektur evozieren. Göttin verwendet für seine Interventionen oft industrielle Halbfabrikate wie Klebebänder, Papier, Schaumstoffplatten oder Holzbalken.

Die Arbeiten von Hauert-Reichmuth und Göttin weisen Gemeinsamkeiten auf, sind verschiedene Ausdrucksformen ähnlicher Überlegungen. Trotzdem berühren sie sich nur scheinbar, wie dies der Ausstellungstitel Juxtaposition umschreibt.

Die Ausstellung wird kuratiert von Sue Irion und Dominique Mollet]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11379</guid>
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<title>MMXII</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11401</link>
<description><![CDATA[<strong>Ausstellungsraum Klingental</strong><br />
01.04. – 06.05.2012
<br /><br />
Mit: Alexandre Bianchini, Saskia Edens, Sylvie Rodriguez, Pascal Rousson]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11401</guid>
</item>
<item>
<title>Aleksandra Domanovic</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11505</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunsthalle Basel</strong><br />
01.04. – 27.05.2012
<br /><br />
Einzelausstellung]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11505</guid>
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<title>Renoir. Zwischen Bohème und Bourgeoisie: Die frühen Jahre</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9840</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunstmuseum Basel</strong><br />
01.04. – 12.08.2012
<br /><br />
Auguste Renoir (1841-1919) zählt zu den französischen Malern, die in den frühen 1870er Jahren den Impressionismus begründet haben. Mit heller Palette, einer lockeren Pinselführung, mit Motiven aus dem modernen Stadtleben und des Freizeitvergnügens in der Natur schrieben er und seine Mitstreiter Kunstgeschichte. Die Ausstellung richtet den Fokus erstmals auf das überraschend vielschichtige Frühwerk Renoirs bis hin zu den ersten bedeutenden impressionistischen Gemälden. ]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9840</guid>
</item>
<item>
<title>Bschiss!. Wie wir einander auf den Leim gehen</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10361</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum.BL, Liestal</strong><br />
20.04.2012 – 30.06.2013
<br /><br />
Das Museum.BL widmet dem Lügen und Betrügen eine interaktive Ausstellung. Denn die Lüge bewegt die Welt, auch wenn die Moral nichts als Ehrlichkeit fordert. Angeblich biegt sich jeder von uns die Wahrheit bis zu 200mal täglich zurecht. Der Spielraum reicht von der kleinen Schummelei bis zur richtig fetten, gemeinen Lüge. Das Lügen liegt uns im Blut. Auch manche Tiere und Pflanzen tricksen mit Erfolg. Aber warum lügt der Mensch? Welche Gefühle jagen den Lügner und wie fühlt sich die Betrogene? Und liegt die Wahrheit wirklich immer ganz glasklar auf der Hand? ]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10361</guid>
</item>
<item>
<title>Taufe und vieles mehr</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10162</link>
<description><![CDATA[<strong>Puppenhausmuseum</strong><br />
21.04. – 07.10.2012
<br /><br />
Die Sonderausstellung zeigt und erläutert typische Taufbräuche der letzten Jahrhunderte. Sie gibt Antworten auf die Herkunft der unterschiedlichen Sitten und Traditionen und liefert anschauliche Beispiele zu deren Bedeutung. Darunter befinden sich aufwendige Taufkleider, edle Taufkissen aus Seide mit Brüsseler Spitze und die traditionellen Taufbriefe.

Die Ausstellung widmet sich auch den Taufgeschenken. Der Brauch der Patengeschenke wurde erstmals im 13. Jahrhundert in Deutschland nachgewiesen. Zu den zum Teil auch heute noch beliebten Geschenken der Taufpaten gehören Göttibatzen sowie Becher, Besteck und Taufteller, die den Täufling sein ganzes Leben lang begleiten. Oder der Louis d’or, eine französische Goldmünze, der den Frischgetauften in Frankreich als Fundament für späteren Reichtum übergeben wurde. 
	
In allen christlichen Konfessionen gehört die Taufe zu den klassischen kirchlichen Symbolhandlungen, wird aber unterschiedlich gestaltet. Ihren Ursprung hat der religiöse Ritus im Neuen Testament und bedeutet den Eintritt in das Leben als Christ.

Die Sonderausstellung zeigt hunderte facettenreiche Exponate aus den letzten drei Jahrhunderten. Unter den Objekten von der Taufe bis zum ersten Lebensjahr eines Täuflings befinden sich begehrte Sammlerobjekte wie silberne Rasseln mit Korallen in unzähligen Formen und mit vielfältigen Motiven, Kinder- und Stubenwagen sowie Kinderwiegen.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10162</guid>
</item>
<item>
<title>Schwebend – Von der Leichtigkeit des Steins</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11153</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum der Kulturen Basel</strong><br />
26.04. – 15.07.2012
<br /><br />
Auf Einladung des Museums der Kulturen wird der Künstler Justin Fiske (Südafrika) das neue Dachgeschoss spielerisch und poetisch in einen Raum der Reflexion verwandeln. Mit tausenden im Rhein gesammelten Kieselsteinen kreiert er komplexe in ihrer Mechanik einfache Installationen, die von den Besuchenden in Bewegung gesetzt werden können. In der Ausstellung treten diese filigranen Kieselstein-formationen mit der Architektur von Herzog &#38; de Meuron und mit ausgewählten Objekten aus der Sammlung des Museums der Kulturen in einen sinnlichen Dialog über das menschliche Werden, Sein und Vergehen.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11153</guid>
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<title>Hilary Lloyd</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9846</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunstmuseum Basel, Museum für Gegenwartskunst</strong><br />
12.05. – 16.09.2012
<br /><br />
Das Museum für Gegenwartskunst freut sich die erste Überblicksausstellung der britischen Künstlerin Hilary Lloyd (*1964, lebt und arbeitet in London) in der Schweiz präsentieren zu können. Bereits 2001 verbrachte sie ein Jahr in Basel als Gast der Stiftung Laurenz Haus, so dass die ihr vertraute Stadt und Umgebung ein Aspekt ihrer neu entstehenden Videoarbeiten werden.

Hauptsächlich mit der Videokamera nimmt sie Bilder der modernen Stadt und ihrem innewohnenden Potential als Ort des Voyeurismus und Fetischismus auf. In teilweise langzeitlichen Studien entstehen eindrückliche und sexuell ambivalente Filme von Menschen in ihren spezifischen Ritualen des alltäglichen Lebens: Handwerker, Kellner, Skater und Clubbesucher werden zu Subjekten ihrer Untersuchung. 

Hilary Lloyd wurde dieses Jahr für den renommierten Turner Prize nominiert.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9846</guid>
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<title>Jeff Koons</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10508</link>
<description><![CDATA[<strong>Fondation Beyeler, Riehen/Basel</strong><br />
13.05. – 02.09.2012
<br /><br />
Jeff Koons (*1955) ist einer der bekanntesten und populärsten Künstler der Gegenwart, der seit den 1980er-Jahren mit seiner an die Populärkultur angelehnten Kunst immer wieder für Furore gesorgt hat. Die Fondation Beyeler präsentiert die erste Koons-Ausstellung in der Schweiz. Im Zentrum der Ausstellung stehen drei umfangreiche Werkgruppen, die zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind und für das gesamte Schaffen von Koons prägend sind.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sun, 13 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10508</guid>
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<title>Gerrit Rietveld – Die Revolution des Raums</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10229</link>
<description><![CDATA[<strong>Vitra Design Museum, Weil am Rhein</strong><br />
17.05. – 16.09.2012
<br /><br />
Der Niederländer Gerrit Rietveld war einer der wichtigsten Designer und Architekten der klassischen Moderne. Er schuf Ikonen wie den Rotblauen Stuhl und das Schröder-Haus, die die strengen Kompositionen von De-Stijl-Künstlern wie Piet Mondrian auf Objekte und Räume übertrugen. Die Ausstellung gibt eine Übersicht über Leben und Werk von Gerrit Rietveld. Besonderes Augenmerk legt sie auf Rietvelds persönliches und professionelles Umfeld, auf die Fragen: Wer hat ihn inspiriert? Und auf wen nahm er Einfluss?]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10229</guid>
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<title>Boris Rebetez / Bernhard Hegglin</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11380</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunst Raum Riehen</strong><br />
26.05. – 01.07.2012
<br /><br />
Nach der letztjährigen Sommerausstellung 'Really what is not. And that is' mit Karin Hueber und Emilie Ding werden 2012 zwei Künstler parallel je eine Einzelausstellung präsentieren. Der junge Schweizer Künstler Bernhard Hegglin (*1989, lebt in Zürich) wird das Erdgeschoss des Kunst Raums bespielen. Die Interventionen des Künstlers oszillieren zwischen bereits vorhandenen und neu gesetzten Spuren, Beginn und Ende des künstlerischen Prozesses sind uneindeutig. Im ersten und zweiten Obergeschoss entsteht eine Ausstellung in Kooperation mit dem Basler Künstler Boris Rebetez (1970 in Lajoux geboren), dessen Arbeiten zentral um räumliche Fragen kreisen, die er in Zeichnungen, Collagen und Skulpturen aufnimmt und verarbeitet. 

Die Ausstellung wird kuratiert von Reto Thüring]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11380</guid>
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<title>Die Kaserne in Basel</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10378</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum Kleines Klingental</strong><br />
26.05. – 14.10.2012
<br /><br />
Unmittelbar am Rheinufer gelegen, nimmt die Kaserne heute eine prägnante Stellung in der Kleinbasler Skyline ein. Das von Johann Jakob Stehlin 1860–63 auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Klingental fertig gestellte Gebäude diente anfangs militärischen Zwecken. Mit dem Rückzug der Armee im Jahr 1966 begann die Phase der rein zivilen Nutzung, die bis heute andauert. Die Ausstellung widmet sich erstmals der Geschichte dieses Kleinbasler Baudenkmals. Sie befasst sich damit, wie dieser Ort zur Kaserne wurde, weshalb die Anlage ihre architektonische Gestalt gefunden hat, welche Bedeutung dem Bauwerk im Stadtbild zukommt, wie die Kaserne von der Armee verwendet wurde und wie sie seither genutzt wird. Die Kleinbasler Bau- und Sozialgeschichte wird genauso thematisiert wie das Verhältnis Basels zum jungen Bundesstaat, das Wirken des Architekten J. J. Stehlin, die Schweizerische Armeegeschichte und der Umgang Basels mit der alternativen Kulturszene in der jüngeren Vergangenheit.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 23 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10378</guid>
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<title>Panoramen - Vermessene Welten</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9841</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunstmuseum Basel</strong><br />
01.06. – 07.10.2012
<br /><br />
Das Panorama (griech. «Alles sehen») hatte seine Blütezeit im 19. Jahrhundert, als die grossen Rundbauten entstanden, in denen man von zu Hause aus «auf Reisen» ging. In der Vogelschau erhob man sich über Berge, Städte, weite Täler und ihre Flussläufe, wollte Alles sehen und im Bild festhalten. Anhand einer Auswahl von Werken aus dem Kupferstichkabinett setzt die Ausstellung «Panoramen – Vermessene Welten» bei der Vorgeschichte des Panoramas an: Seit wann und in welchen Kontexten gibt es diese scheinbar grenzenlosen Welten im Bild, welche verschiedenen Formen des Panoramas entwickelten sich im 19. Jahrhundert? Manche waren für den kommerziellen Vertrieb bestimmt, andere dienten Künstlern wie Geologen dazu, die Gesteinsschichten der Alpen nachzuvollziehen, schnell skizzierte Aquarelle mit Notizen zur jeweiligen Tageszeit fingen Stimmungen ein.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9841</guid>
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<title>Tatlin. neue Kunst für eine neue Welt</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10364</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum Tinguely</strong><br />
06.06. – 14.10.2012
<br /><br />
Konterreliefs – Turm – &#34;Letatlin&#34;, dies sind die drei bedeutendsten Errungenschaften in der Laufbahn des russischen Künstlers Vladimir Tatlin (1885 – 1953): Sie stehen im Zentrum der grossen Ausstellung, die erstmals seit 20 Jahren einen umfassenden Überblick über das Werk eines der wichtigsten Avantgardisten am Anfang des 20. Jahrhunderts liefert, und die wichtigsten Leihgaben auch aus den grossen russischen Museen versammelt.

Mit den Konterreliefs hob Tatlin die Gesetze der Malerei aus den Angeln und schuf gleichsam eine neue Kunstgattung und ein neues Verständnis für das ins Werk gesetzte Material; mit dem visionären, nie realisierten Projekt für einen monumentalen Turmbau zur Propagierung der Ideale und Ziele der Russischen Revolution, hat er sich in die Träume von Generationen von Architekten, bildenden Künstlern, Schriftstellern eingeprägt, die Grenzen der einzelnen Kunstbetätigungsfelder gesprengt und Eigenschaften wie Rhythmus und Bewegung in die Skulptur eingeführt; mit dem &#34;Letatlin&#34;, einem utopischen, nie in die Lüfte gestiegenen Flugapparat, wollte er dem Menschen das Gefühl des individuellen Fliegens geben.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10364</guid>
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<title>Philippe Parreno</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11486</link>
<description><![CDATA[<strong>Fondation Beyeler, Riehen/Basel</strong><br />
10.06. – 30.09.2012
<br /><br />
Der französische Künstler Philippe Parreno (*1964) zeigt in der Fondation Beyeler neue Filme, Zeichnungen, Skulpturen und Soundinstallationen. In den dunklen, geheimnisvollen Landschaften, die er für seinen spektakulären Film «Continuously Habitable Zones (CHZ)» geschaffen hat, vermischen sich Wissenschaft und Fiktion. Seine Werke bewegen sich im poetischen Raum zwischen Sehnsucht und Erinnerung. Parreno experimentiert mit Wahrnehmungsverschiebungen und Ausstellungsformen, welche den Betrachter auf überraschende Art miteinbeziehen.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11486</guid>
</item>
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<title>Winsor McCay/Daniel Bosshart</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10120</link>
<description><![CDATA[<strong>Cartoonmuseum Basel</strong><br />
23.06. – 28.10.2012
<br /><br />
Winsor McCay (1847–1934) ist einer der wesentlichen Wegbereiter des Comics. Seine visionären Bildfindungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts beeinflussen Künstler bis heute. Besonders seine surrealistischen Traumserien für die amerikanischen Sonntagszeitungen faszinierten in den 1900er Jahren ein Millionenpublikum. Und ganz nebenbei realisierte er 1911 und 1912 die ersten Zeichentrickfilme der Filmgeschichte – nicht weniger als 17 Jahre vor Walt Disneys erstem Tonfilmerfolg «Steamboat Willie».]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10120</guid>
</item>
<item>
<title>Expeditionen</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11254</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum der Kulturen Basel</strong><br />
29.06.2012 – 12.2016
<br /><br />
Wissenschaftler zogen aus, um die Welt zu entdecken, zu erforschen, zu dokumentieren, und sie brachten Anschauungsstücke und Trophäen nach Hause. Letztere bilden den Grundstock völkerkundlicher Sammlungen und Museen – und sind nicht zuletzt ein Element unserer eigenen kulturellen Identität.

Die Ausstellung „Expeditionen“ präsentiert sechs vom Museum der Kulturen initiierte Expeditionen. Sie sind für die Geschichte und Gegenwart der Sammlungs- und Forschungsschwerpunkte des Museums von entscheidender Bedeutung. Von Basel aus gingen die Forschungsreisen in die weite Welt und nach Basel kehrten sie zurück, angereichert mit Erkenntnissen, ethnographischen Objekten und mit einer zeitlosen Faszination für das &#34;Andere&#34;. Die Auseinandersetzung mit dem Fremden hat den bewussten Umgang mit kulturellen Differenzen und Gemeinsamkeiten nachhaltig beeinflusst – und sie tut es noch heute.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11254</guid>
</item>
<item>
<title>Das Bild vom Bild. Künstler des VBK stellen aus</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10086</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum am Burghof, Lörrach</strong><br />
22.07. – 02.09.2012
<br /><br />
Künstler des Vereins Bildende Kunst Lörrach zeigen ihre Werke.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10086</guid>
</item>
<item>
<title>Arte Povera. Werke aus der Sammlung Goetz</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9842</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunstmuseum Basel</strong><br />
09.09.2012 – 20.01.2013
<br /><br />
Im Italien der 1960er Jahre formiert sich mit heute so berühmten Künstlern wie Alighiero Boetti, Luciano Fabro, Jannis Kounellis, Mario Merz oder Michelangelo Pistoletto eine neue künstlerische Bewegung. Charakteristisch ist der Einsatz einfacher Mittel und ärmlicher Materialien. In stilistischer Anarchie streben Bilder, Objekte, Installationen und Performances danach, zu natürlichen Prozessen und Gesetzmässigkeiten zurückzufinden. Die Ausstellung versammelt zahlreiche Schlüsselwerke, die Ingvild Goetz über viele Jahre zusammengetragen hat und deren prozessorientierte Anlage heute auf grosses Interesse stösst.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9842</guid>
</item>
<item>
<title>Pilgern</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11177</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum der Kulturen Basel</strong><br />
14.09.2012 – 03.03.2013
<br /><br />
Seit vielen Jahrhunderten begeben sich Menschen auf Wanderschaft, um im Gehen zur inneren Einkehr zu finden. Das Pilgern ist als „Pilgerwandern“ in den letzten Jahren neu entdeckt worden. Die Ausstellung will die historischen und kulturellen Hintergründe des Pilgerns ausleuchten und zeigen, dass es heute wohl um mehr geht als eine blosse Freizeitbeschäftigung in unserer Gesellschaft.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11177</guid>
</item>
<item>
<title>Schuldig. Verbrechen. Strafen. Menschen.</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10234</link>
<description><![CDATA[<strong>Historisches Museum Basel: Barfüsserkirche</strong><br />
20.09.2012 – 07.04.2013
<br /><br />
Schuldig oder unschuldig, kriminell oder legal. Die Anschauungen über Kriminalität und Kriminelle wandeln sich laufend. Manche Verhaltensweisen, die früher als kriminell eingestuft waren, sind heute entkriminalisiert. Andere Taten, wie Mord, wurden zu jeder Zeit verurteilt. Die Ausstellung spannt den Bogen über mehrere Jahrhunderte Kriminalität, Verbrechen und Strafwesen. Das Publikum begibt sich auf die Spur von Kriminal-, Rechts- und Streitfällen: der Prozess gegen einen Hahn, Kindsmordfälle und Hexenprozesse, Rebellionen, berühmte Kriminalfälle wie Sandweg und Velte, aber auch grosse Polizeieinsätze wie beim Tram-sit-in 1969. Zahlreiche Kriminalfälle aus verschiedenen Epochen geben Einblick in das Leben, den Umgang mit Straftäterinnen und Straftätern, die Vorstellungen von Schuld, Recht und Gerechtigkeit.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10234</guid>
</item>
<item>
<title>Zu Tisch - À table. Im Elsass, in Baden und der Schweiz</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10214</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum am Burghof, Lörrach</strong><br />
23.09.2012 – 24.02.2013
<br /><br />
Baeckeoffe, Brägel und Chriesitötsch, was versteckt sich dahinter? Die Dreiländerregion am Oberrhein ist bekannt für ihre gute und vielfältige Küche. Die Ausstellung zeigt den Blick über die Grenzen mit Unterschieden und vielen Gemeinsamkeiten, früher und heute.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10214</guid>
</item>
<item>
<title>Diana Dodson / Reto Leibundgut </title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11381</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunst Raum Riehen</strong><br />
29.09. – 04.11.2012
<br /><br />
Die Doppelausstellung im Herbst gilt den seit ein paar Jahren in Basel lebenden Diana Dodson (1963) und Reto Leibundgut (1966), deren künstlerische Ansätze wesentliche Gemeinsamkeiten, wie das Einsetzen einer Vielfalt von Medien, Techniken und Materialien, sowie die Auseinandersetzung mit bestimmten Themen ambivalenten Inhalts prägen. Ihr Interesse für Manifestationen des «Häuslichen», bzw. der «Idylle» durch Aneignung und Verfremdung von Fundobjekten, die Verwandlung des Häuslichen in Naturkonstruktionen, künstliche Idylle und Naturevokationen, sowie Verschiebungen von zeitlichen und räumlichen Dimensionen bestimmen ebenfalls ihr künstlerisches Schaffen und dessen Ästhetik.

In ihren Installationen, Videoarbeiten und ihrer Malerei erkundet Diana Dodson die Domestizierung von Natur und Naturkräften, resp. prosaische Zeichen häuslicher Gemütlichkeit und Behaglichkeit, deren Künstlichkeit sich in der Wahl und Ambivalenz der Materialien entlarvt. In naturalistischer Manier entstehen des weitern beinahe monochrom wirkende Bilder, welche Machtstrukturen, das Verhältnis von Macht und Individuum befragen, bzw. Werke, die von Natur- und Alltagskatastrophen, von Technik, Wissenschaft und Kultur handeln und zwischen Realität und Illusion oszillieren. 

Die Welt des «Häuslichen», ihre verwegene Nähe zum «Bürgerlichen», zum Kitsch und ihr Verhältnis zur Natur bilden auch den Kern von Reto Leibundguts Schaffen. Mit Möbeln und Objekten aus dem vertrauten häuslichen Kontext, wie Gobelin-Teppiche, Wandverkleidungen, Holzintarsien, Ledersofas und trivialem Verpackungsmaterial entstehen Werke von erotischen Anspielungen und ambivalenten Stimmungen, schillernde Naturevokationen und ornamentale Stillleben, sublime Gesten des Erhabenen in gekonnter einheimischer handwerklicher Tradition, deren «Fake» sich im «Trashigen» der Materialien, in der Schäbigkeit der Oberflächenbeschaffenheit entpuppt und Aspekte der Gegenwartskultur offen legt. 

Die Ausstellung wird von Kiki Seiler-Michalitsi kuratiert]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11381</guid>
</item>
<item>
<title>Pop Art Design. Ikonen des Konsums</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10230</link>
<description><![CDATA[<strong>Vitra Design Museum, Weil am Rhein</strong><br />
29.09.2012 – 03.02.2013
<br /><br />
Kunst und Design der Pop-Ära haben sich gegenseitig inspiriert und zu einer Bildsprache gefunden, die die Welt der Medien und des Konsums bis heute prägt. Die Ausstellung spürt diesem Dialog nach mit Schlüsselwerken von Künstlern wie Andy Warhol, Jasper Johns, Roy Lichtenstein und Claes Oldenburg und Designern wie George Nelson, Ettore Sottsass, Gaetano Pesce und Olivier Mourgue. Eine Kooperation des Vitra Design Museums mit dem Louisiana Museum of Modern Art.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10230</guid>
</item>
<item>
<title>Edgar Degas</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10509</link>
<description><![CDATA[<strong>Fondation Beyeler, Riehen/Basel</strong><br />
30.09.2012 – 27.01.2013
<br /><br />
Edgar Degas (1834–1917) gilt neben van Gogh, Cézanne und Gauguin als einer der wichtigsten Wegbereiter der modernen Kunst. Trotzdem sind Degas-Ausstellungen ein seltenes Ereignis. Nachdem er den Impressionismus um 1880 hinter sich gelassen hatte, gelangte Degas in seinem kühnen und eigensinnigen Spätwerk zum unbestrittenen Höhepunkt seines Schaffens. Die grosse Ausstellung der Fondation Beyeler widmet sich seinem an Techniken und Motiven reichen Spätwerk und zeigt berühmte Darstellungen von Tänzerinnen und Jockeys, weiblichen Akten und Landschaften.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10509</guid>
</item>
<item>
<title>Petra. Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9695</link>
<description><![CDATA[<strong>Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig</strong><br />
10.2012 – 02.2013
<br /><br />
Vor genau zweihundert Jahren entdeckte der Basler Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim die jordanische Wüstenstadt Petra, die im Westen lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Der Schweizer Abenteurer legte damit den Grundstein für die Erforschung der mysteriösen Stadt, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört.

Petra war die Hauptstadt der Nabatäer, eines antiken Nomadenvolks, das vor über 2000 Jahren sesshaft wurde und mitten in der Wüste eine blühende Stadt mit eindrücklicher Architektur und einem genialen Wasserleitungssystem baute. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse der neusten archäologischen Forschungen in Petra, an denen auch Schweizer beteiligt sind. Viele Originalwerke aus Jordanien, Computeranimationen und Modelle zeigen, woher die Nabatäer kamen, wie sie reich wurden und welche Götter sie verehrten. Die Besucher erfahren, wie die Nabatäer es schafften, in einer so unwirtlichen Gegend eine ganze Stadt mit gigantischen Bauten zu errichten und zu bewässern – in einem Gebiet, das heute zu den wasserärmsten der Welt zählt. Die Ausstellung zeigt auch wunderbare Kunst aus Petra: Neben bekannten Werken im griechisch-römischen Stil beeindrucken auch abstrakte Formen.

In Zusammenarbeit mit dem Department of Antiquites of Jordan und dem Jordan Museum.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9695</guid>
</item>
<item>
<title>Robert Gober</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10353</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunstmuseum Basel, Museum für Gegenwartskunst</strong><br />
06.10.2012 – 27.01.2013
<br /><br />
Mit dieser Ausstellung möchte das Museum für Gegenwartskunst die in den Jahren 1995/96 eigens für den Erdgeschossraum des Museums geschaffene, aufwendige Installation Split Wall with Drains des US-amerikanischen Künstlers Robert Gober wieder aufbauen. Das Werk wird Zentrum bilden einer Schau, die in der Hauptsache den Sammlungswerken Gobers aus den Beständen der Öffentlichen Kunstsammlung und der Emanuel Hoffmann-Stiftung gewidmet ist. Anschliessend an die grosse Überblicksausstellung im Jahr 2007 im Basler Schaulager, wird dieses herausragende Oeuvre, das sich der Herstellung von Repliken aus dem häuslichen Bereich verschrieben hat wie Waschbecken, Kamine, Abflüsse, oder Nachbildungen von einzelnen Körperteilen und spezifischen institutionellen oder religiös konnotierten Räumen, erneut einem Publikum präsentiert werden, ergänzt um eine vom Künstler vorgenommene Werkauswahl.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10353</guid>
</item>
<item>
<title>Markus Raetz. Zeichnungen</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9844</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunstmuseum Basel</strong><br />
20.10.2012 – 17.02.2013
<br /><br />
Markus Raetz (*1941) ist der renommierteste Schweizer Künstler seiner Generation. Bereits 1968 und 1972 nahm er an der documenta in Kassel teil und stellt seither sein Werk international aus. Neben der intensiven zeichnerischen Tätigkeit umfasst es unterschiedliche Medien (Skulpturen, Installationen, kinetische Objekte u. ä.), die sich alle mit dem Phänomen der Wahrnehmung beschäftigen. Nicht das Dargestellte steht im Vordergrund, sondern die Art und Weise des Sehens. In enger Zusammenarbeit mit Raetz entsteht diese erste umfangreiche Zeichnungsretrospektive, die auch reizvolle Einblicke in seine Skizzenbücher gibt.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9844</guid>
</item>
<item>
<title>Faltwelt. Serviettenbrechen – eine westliche Faltkunst</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10161</link>
<description><![CDATA[<strong>Puppenhausmuseum</strong><br />
20.10.2012 – 07.04.2013
<br /><br />
Neun Meter lang und mit 33 000 Schuppenfalten versehen: Die Schlange von Joan Sallas, dem bekanntesten Serviettenfaltmeister in Europa, ist nur eines der faszinierenden Objekte der Faltwelt. Tischbrunnen, Schiff, Doppeladler und ein Schloss sind weitere sogenannte Schaugerichte, die den Besucherinnen und Besuchern die in Vergessenheit geratene Kunst näherbringen. 

Die Geschichte der Faltkunst geht bis in die Antike zurück. Der Brauch, Tischtücher und Servietten kunstvoll zu brechen, entstand in Europa Anfang des 16. Jahrhunderts. Erste Aufzeichnungen, datiert um das Jahr 1500, stammen aus Norditalien, wahrscheinlich aus Florenz. Als Vorbild dienten die kunstvoll gefalteten Gewänder der Renaissance.

Besucherinnen und Besucher können in die berühmtesten gefalteten Ärmel der Kunstgeschichte schlüpfen: jene der Mona Lisa.

Königshäuser oder Staatsoberhäupter haben noch heute ihre eigenen Servietten. Wie sie gefaltet werden, ist ein Geheimnis. Einer, der sie lüften könnte, ist Joan Sallas, der die Faltobjekte für die Sonderausstellung herstellt. Drei Monate wird er benötigen, um die einzigartigen Gebilde zu formen. In der Ausstellung kann an einem Tisch das eigene Faltgeschick getestet werden und ein Film gibt Einblick in die 500-jährige Geschichte des Serviettenbrechens. Kinder ab 6 Jahren können unter Anleitung von Joan Sallas an Workshops ein Faltobjekt gestalten und mitnehmen.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10161</guid>
</item>
<item>
<title>Tinguely @ Tinguely. Ein neuer Blick auf Jean Tinguelys Werk</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10366</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum Tinguely</strong><br />
07.11.2012 – 03.02.2013
<br /><br />
Vor 16 Jahren, im Oktober 1996, wurde das Museum Tinguely eröffnet. Seither ist die grösste Sammlung von Arbeiten Jean Tinguelys noch weiter gewachsen. Dies ist der Grund, weshalb ein neuer Sammlungskatalog in drei Sprachen erscheint. Er liefert einen umfassenden Überblick über den Künstler, die Sammlung und ihre Dokumentation. Gleichzeitig werden seine Werke erstmals seit langer Zeit wieder die gesamte Ausstellungsfläche einnehmen. 20 Jahre nach dem Tod des Künstlers wird mit einer neuen Präsentation auch eine revidierte Sicht auf seine künstlerische Arbeit vorgestellt. So wird mit einem frischen Blick und einem erweiterten Vermittlungsangebot Tinguelys Oeuvre für eine neue Generation greifbar werden.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10366</guid>
</item>
<item>
<title>Strapazin und die Entstehung der deutschsprachigen Comicszene (Arbeitstitel)</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10201</link>
<description><![CDATA[<strong>Cartoonmuseum Basel</strong><br />
10.11.2012 – 07.04.2013
<br /><br />
Die Ausstellung zeichnet anhand der Geschichte des Comicmagazins «Strapazin» die Entwicklung der deutschsprachigen Comicszene seit 1984 nach.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10201</guid>
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<title>Der Basler Glasmaler Gian Casty</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10379</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum Kleines Klingental</strong><br />
17.11.2012 – 31.03.2013
<br /><br />
Farbenfrohe Tiere, stolze Wappentiere und lustige Clowns – sie alle schuf der in Zuoz geborene Gian Casty (1914–1979) in seinen Glasmalereien. 1933 liess sich Casty in Basel nieder und schloss in Chur und Paris eine Lehre als Glasmaler ab. Die Ausstellung präsentiert Castys Glasmalereiarbeiten, spürt seinem Bezug zu Basel nach und stellt sein Wirken in den Kontext der zeitgenössischen Kunst.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10379</guid>
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<title>Regionale 13</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10743</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunsthalle Basel</strong><br />
25.11.2012 – 06.01.2013
<br /><br />
]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10743</guid>
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<title>Wildlife Photographer of the Year</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10894</link>
<description><![CDATA[<strong>Naturhistorisches Museum Basel</strong><br />
30.11.2012 – 31.03.2013
<br /><br />
Spektakuläre Aufnahmen, atemberaubend schön: Die Ausstellung zeigt die besten Bilder des Jahres 2012 des renommiertesten Naturfotowettbewerbs der Welt]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10894</guid>
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<title>Max Ernst</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10514</link>
<description><![CDATA[<strong>Fondation Beyeler, Riehen/Basel</strong><br />
23.01. – 05.05.2013
<br /><br />
Retrospektive]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>In Vorbereitung: Steve McQueen</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10499</link>
<description><![CDATA[<strong>Schaulager, Münchenstein/Basel</strong><br />
02. – 07.2013
<br /><br />
Die bisher grösste Ausstellung des bedeutenden britischen Künstlers Steve McQueen (geb. in London 1969) bietet einen umfassenden Einblick in sein komplexes und aussergewöhnliches Oeuvre. Gezeigt werden Installations-, Foto- und Filmarbeiten aus allen Schaffensperioden.

In Steve McQueens frühen Arbeiten ist der experimentelle Umgang mit der Filmgeschichte und dem Verhältnis von Schwarz und Weiss insbesondere in der Stummfilmästhetik (z.B. mit dem französischen Avantgardefilm und dem amerikanischen Slapstick) stark ausgeprägt. In den vergangenen zehn Jahren wurde dieser Aspekt um das Ausloten der Grenzen zwischen dem Dokumentarischen und dem Erzählerischen erweitert.

1999 erhielt Steve McQueen den renommierten Turner-Prize, 2008 gewann er mit dem Spielfilm &#34;Hunger&#34; an den Filmfestspielen von Cannes die Caméra d’Or. 2009 vertrat er Grossbritannien an der Biennale von Venedig. 2011 ist er eingeladen worden, mit seinem Film &#34;Shame&#34; am Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Venedig teilzunehmen.

Die Ausstellung wird vom Schaulager in Zusammenarbeit mit dem Art Institute of Chicago organisiert. Es erscheint ein vom Schaulager herausgegebener umfassender Katalog.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>VERSCHOBEN AUF 2013 // Ad Petersen. En bonne compagnie. Fotos von Künstlern</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10365</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum Tinguely</strong><br />
10.2013 – 01.2014
<br /><br />
Ad Petersen (geb. 1931) war von 1960 bis 1990 Kurator und Konservator am Stedelijk Museum in Amsterdam und gestaltete dessen Entwicklung zu einem der bedeutendsten Museen für Gegenwartskunst mit. Während dieser Zeit hielt er die Begegnungen und die Zusammenarbeit mit zahlreichen internationalen Künstlern mit der Kamera fest (darunter Christo, Duchamp, Fontana, de Saint Phalle, Kienholz, Oldenburg, Raetz, Rauschenberg, Tinguely, Topor, Saura u.v.a.). Es entstanden feinfühlige Porträts und Fotodokumentationen, die einen aussergewöhnlichen Einblick in die Arbeit sowie das private Umfeld der Künstler gewähren. Ergänzt werden die Fotos durch Kunstwerke, Briefe und Dokumente, die von einer oft lebenslangen, freundschaftlichen Verbundenheit des Ausstellungsmachers und Fotografen zu den Künstlern zeugen.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10365</guid>
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