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<title>Aktuelle Ausstellungen</title>
<description><![CDATA[Aktuelle Ausstellungen der Museen Basel]]></description>
<link>http://www.museenbasel.ch/</link>
<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 23:13:20 +0100</lastBuildDate>
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<title>Die frühe Kirche in Kaiseraugst in neuem Licht</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=473</link>
<description><![CDATA[<strong>Augusta Raurica, Augst</strong><br />
15.04.2009 – 12.2014
<br /><br />
Alle sind sich einig: Die Mauerreste im kleinen Schutzbau unterhalb der bestehenden Kirche St. Gallus in Kaiseraugst gehören zu einer der frühesten christlichen Anlagen der Nordwestschweiz.

Der in den 1960er-Jahren ausgegrabene Komplex wurde zunächst für die Amtskirche des (in Schriftquellen für die Jahre um 340 n. Chr. bezeugten) Bischofs Justinian gehalten, doch konnte diese Interpretation durch das neuste Forschungsprojekt von Guido Faccani widerlegt werden: Die Kirche scheint erst im späteren 4. Jahrhundert erbaut worden zu sein und das vermeintliche Taufbecken hatte keine liturgische Funktion, gehörte also nicht zu einem Baptisterium, sondern war eher Teil der Badeanlage der bischöflichen Residenz. Die neuen Erkenntnisse mindern die Bedeutung der Fundstätte jedoch in keiner Weise.

Im Vordergrund der Ausstellung „Frühe Christen“ im Schutzhaus stehen einige christliche Grabsteine aus dem Kastellfriedhof sowie mit christlichen Symbolen geschmückte Gegenstände des 4. bis 7. Jahrhunderts. Die Mauerreste im Schutzhaus bilden dabei – faktisch und im übertragenen Sinne – den Rahmen der Präsentation: am einen Ende die Kastellmauer, Symbol römischer Macht, am anderen Ende die Mauer der ersten Kirche, Zeichen des Aufstiegs des Christentums.

Besuchen Sie die frühe Kirche in Kaiseraugst und lassen Sie sich in die Zeit nach den Römern versetzen. In jene Jahrhunderte, in welchen die römischen, germanischen und christlichen Wurzeln zu unserer europäischen Gesellschaft zusammenwuchsen.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=473</guid>
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<title>Augusta Raurica: Modellstadt – Stadtmodell</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=5166</link>
<description><![CDATA[<strong>Augusta Raurica, Augst</strong><br />
25.03.2010 – 01.2013
<br /><br />
Stadtplanung auf dem Reissbrett ist keine moderne Erfindung. Schon in römischer Zeit wurden ganze Städte am Schreibtisch geplant. Augusta Raurica ist ein typisches Beispiel dafür. Funde rund um ein dreidimensionales Modell illustrieren die Stadtgeschichte von der Gründung im Jahre 44 v. Chr. bis zu ihrem Niedergang um 600 n. Chr.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=5166</guid>
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<title>HERZLichen Glückwunsch. Sonderausstellung zum 150. Geburtstag von Theodor Herzl</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=5638</link>
<description><![CDATA[<strong>Jüdisches Museum der Schweiz</strong><br />
21.04.2010 – 31.03.2012
<br /><br />
Neben der berühmten Porträtaufnahme von Theodor Herzl auf einem Balkon des Hotels Drei Könige sind Objekte aus der Sammlung zu sehen, die den frühen Zionismus und den ersten Basler Zionistenkongress illustrieren.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=5638</guid>
</item>
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<title>Bernd Goering – Vom Anfang an</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9534</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum am Burghof, Lörrach</strong><br />
10.02.2011 – 11.03.2012
<br /><br />
Der in Basel geborene und in Lörrach wohnende Bernd Goering hat in Basel und Freiburg studiert und ist hier in der Region mit zahlreichen Werken im öffentlichen Raum vertreten. Er ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund, seine Arbeiten wurden in vielen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt, er hat verschiedene Auszeichnungen erhalten und Wettbewerbe gewonnen und arbeitet in Lörrach und in Egringen.
Anlässlich des 50. Geburtstages des Künstlers zeigt das Museum am Burghof in der Ausstellung &#34;Vom Anfang an&#34; Werke aus fast 25 Jahren. Einige dieser Werke verbleiben dem Museum als Schenkung.

Die Ausstellung spannt den Bogen von den ersten Plastiken aus Stein und Stahl bis hin zu den Skulpturen und Buchobjekten der letzten Jahre, bei denen die Auseinandersetzung mit dem Innersten ein wichtiges Thema war.

Zur Ausstellung erscheint im MODO-Verlag Freiburg eine Monografie. Parallel dazu zeigt das Markgräfler Museum in Müllheim Werke aus dem aktuellen Schaffen von Bernd Goering.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9534</guid>
</item>
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<title>Die neu präsentierten Thermen von Kaiseraugst. In der Unterwelt eines Badepalastes</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7750</link>
<description><![CDATA[<strong>Augusta Raurica, Augst</strong><br />
14.04.2011 – 01.2013
<br /><br />
Die Badekultur der Römer ist legendär! In pompösen Thermenanlagen sich bei wechselnden Temperaturen verwöhnen lassen, schwimmen, schwitzen, sich abkühlen, diskutieren, spielen, Sport treiben, sich einölen und massieren lassen, essen und trinken, sich ausruhen, lesen… stundenlang: Wellness par excellence.

Die unterirdische Anlage der Rheinthermen in Kaiseraugst entführt in die geheimnisvolle Unterwelt eines römischen Badepalastes in Augusta Raurica. Die Besucherinnen und Besucher bewegen sich dort, wo zur Römerzeit heisse Luft die Pfeiler umfloss, die die Böden der geheizten Badesäle und -becken trugen, entdecken verborgene Räume, gehen in Heizkammern, durchschreiten Feuerkanäle und hören dabei, wie sich die Badegäste in den «Kathedralen der Lust» vergnügten: ein spannender Einblick in eine verborgene Welt vor 1700 Jahren.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7750</guid>
</item>
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<title>3, 2, 1 ... Start! Einmal Weltall und zurück. Eine erlebnisreiche Ausstellung für Kinder und Familien</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7874</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum.BL, Liestal</strong><br />
16.04.2011 – 31.12.2012
<br /><br />
Wie schnell fliegen Raketen ins All? Wer war der erste Mensch im Weltraum? Was essen Astronautinnen zu Mittag? Wo schlafen Astronauten? Und was ist der Unterschied zwischen einem Stern und einem Planeten?

In der neuen Kinderausstellung des Museum.BL reisen die kleinen und grossen Besucherinnen und Besucher in den Weltraum. Sie erleben den Alltag an Bord der Internationalen Raumstation ISS und begegnen in den Weiten des Alls roten Riesen, schwarzen Löchern und fremden Galaxien.

3-2-1 ... Start! Einmal Weltall und zurück -  eine Ausstellung für Kinder und Junggebliebene.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7874</guid>
</item>
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<title>Pedro Wirz. Sculpture Exquise</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9892</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunsthalle Basel</strong><br />
12.06.2011 – 30.04.2012
<br /><br />
Projekt an der Rückwand der Kunsthalle Basel

Die Annahme, dass ein Kunstwerk in Zusammenarbeit mit mehreren Beteiligten entsteht und deshalb nie autonom ist, nimmt der in Basel lebende Künstler Pedro Wirz als Ausgangspunkt seiner Arbeiten. Wirz ist ein energiegeladener Netzwerker, der als Künstler und Kurator Teil des Kollektivs „the forever ending story“ ist, und der das Talent hat, die unterschiedlichsten Akteure in seine Projekte einzubeziehen und miteinander zu verbinden. Für seine Curated Sculptures (2010-) etwa entwirft er „Ausstellungsflächen“ unterschiedlichster Art wie Kuben, Sockel, Gestelle oder hängende Strukturen aus Seilen. Dazu lädt er jeweils einen Kurator oder Künstler ein, diese zu bespielen – auf diese Weise sind bereits Skulpturen mit Pflanzen, Texten aber auch mit Werken anderer Künstler entstanden. 

Sculpture Exquise ist Pedro Wirz’ Arbeit in How to Work (More for) Less. Sie befindet sich nicht direkt in den Ausstellungsräumen, sondern an der Aussenwand des letzten Ausstellungssaals im Erdgeschoss der Kunsthalle: an der Rückwand der Kunsthalle, im öffentlichen Durchgangsbereich zwischen der Elisabethenkirche und dem Theater Basel. Die acht an die schwarz bemalte Wand montierten Holzskulpturen sind das Resultat einer Zusammenarbeit des Künstlers mit Künstlerfreunden und wurden von dem Bildhauer Simon Ledergerber von der Kunstbetrieb AG in Münchenstein ausgeführt. In einem ersten Schritt entstanden mittels der von den Surrealisten entworfenen spielerischen Methode „Cadavre Exquis“ (Vorzüglicher Leichnam) Skizzen möglicher Skulpturen. Das Prinzip besteht darin, mit einer Gruppe von Personen eine Zeichnung oder einen Text zu erstellen, indem das leere Blatt nach jedem Entwurf so gefaltet wird, dass der nächste Mitspieler von der Zeichnung oder den Wörtern zwar den Verlauf des Strichs oder das letzte Wort des Vorhergehenden sieht, aber von dem gesamten Bild oder Satz keine Kenntnis hat. So entstehen im Kollektiv entworfene, dem Zufall unterliegende Formen und Sätze mit willkürlichen Verbindungen. Die so  entstandenen Zeichnungen liess Wirz anschliessend in dreidimensionale Skulpturen aus Tannenholz schnitzen. An der Wand wirken die Skulpturen wie Totems eines unbekannten Rituals – was sie gewissermassen auch sind. Die „vorzüglichen Skulpturen“ sind eine spielerische Auseinandersetzung mit der Entstehung und Kontextualisierung von heutiger skulpturaler Kunst. ]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9892</guid>
</item>
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<title>Am Übergang - Bar und Bat Mizwa. Wie werden jüdische Kinder und Jugendliche erwachsen?</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7908</link>
<description><![CDATA[<strong>Jüdisches Museum der Schweiz</strong><br />
04.09.2011 – 31.10.2012
<br /><br />
Zum Leben gehören Übergänge. Religionen und Gesellschaften markieren diese durch Übergangsrituale wie Firmung und Konfirmation sowie spezielle Feiern und Gottesdienste zum Abschluss der obligatorischen Schulzeit. Das Judentum begeht den Übergang von der Kindheit zur Erwachsenenwelt mit einem grossen Fest: Bar Mizwa und Bat Mizwa.

Der Begriff heisst übersetzt «Sohn des Gebots» und «Tochter des Gebots». Es bedeutet, dass nach jüdischem Religionsgesetz Knaben mit 13, Mädchen bereits mit 12 Jahren mündig werden. Sie gelten als erwachsen und sind nun verpflichtet, die vielen Gebote und Verbote, die das Judentum prägen, zu befolgen. Die Jugendlichen sind: Bar Mizwa und Bat Mizwa.

Die Sonderausstellung im Jüdischen Museum der Schweiz stellt dieses Ereignis in den Mittelpunkt. Gezeigt wird nicht nur ein historischer Überblick, sondern auch der Wandel der Rolle von Mann und Frau. Im Zentrum steht das heutige Brauchtum der Juden in der Schweiz. Und natürlich dürfen die Jugendlichen selber nicht fehlen! In der Ausstellung kommen mittels multimedialer Technik die «HauptdarstellerInnen» zu Wort: sie erzählen von ihren Gedanken, Wünschen und Zukunftsplänen vor und nach ihrer Bar Mizwa oder Bat Mizwa, dem Fest, das gleichzeitig Höhepunkt und Abschluss einer jüdischen Kindheit ist.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7908</guid>
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<title>On Stage - Die Kunst der Pekingoper</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=2610</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum der Kulturen Basel</strong><br />
07.09.2011 – 04.03.2012
<br /><br />
Die performative Kunst der chinesischen Pekingoper – Jingju – vereinigt Tanz, Gesang, Schauspiel, Rezitativ, Pantomime und Akrobatik. Bis heute werden mit diesen künstlerischen Mitteln historische, aber auch zeitgenössische Dramen zur Aufführung gebracht.

In der Ausstellung werden Exponate rund um die Pekingoper gezeigt: prachtvolle Kostüme, Schminkmasken, Musikinstrumente, Requisiten und Fotografien, etc. In Ergänzung ermöglicht eine Medienstation mit Musik- und Gesangseinspielungen eine akustische Annäherung an die für westliche Ohren fremd anmutenden Klänge. In einem 12minütigen Film &#34;Der rechtschaffene Richter Bao&#34; von Jürg Neuenschwander öffnen sich sonst verschlossene Türen zu Übungsräumen. Er zeigt harte Probenarbeit und begleitet das Shanghai Peking Oper Ensemble ins traditionsreiche Yifu Theater in Shanghai.

Als zweiter Teil der Ausstellung sind Werke von zeitgenössischen chinesischen Künstlern ausgestellt, die in ihrer Kunst mit Inhalten der Pekingoper arbeiten.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=2610</guid>
</item>
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<title>Chinatown</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=4820</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum der Kulturen Basel</strong><br />
07.09.2011 – 06.05.2012
<br /><br />
Der Begriff Chinatown ist zum Synonym für eigenständige, abgeschlossene chinesische Lebens- und Handelsräume in europäischen, amerikanischen, asiatischen und afrikanischen Metropolen geworden. Was aber macht eine Chinatown aus? Wie definieren die im Ausland lebenden Chinesen ihre Identität zwischen Ursprungs- und Gastland? Welches Chinabild vermitteln heutige Chinatowns? Diesen und anderen Fragen geht die Ausstellung im Museum der Kulturen nach. ‚Chinatown’ als Klischee und ihre vielfältigen Realitäten auf verschiedenen Kontinenten (Europa, Amerika, Afrika, Ost- und Südostasien) stehen dabei im Mittelpunkt.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=4820</guid>
</item>
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<title>EigenSinn – inspirierende Aspekte der Ethnologie</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9784</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum der Kulturen Basel</strong><br />
07.09.2011 – 04.11.2012
<br /><br />
Die Ausstellung „EigenSinn – inspirierende Aspekte der Ethnologie“ ist zugleich Programm. Sie setzt sich mit wesentlichen Aspekten der modernen 
Ethnologie auseinander: Zugehörigkeit, Handlungsfähigkeit, Raum, Wissen und Inszenierung. 

Jedes ethnologische Objekt hat einen eigenen Sinn. Es genügt sich selbst und lässt sich auch durch seine Inszenierung nicht vollständig vereinnahmen. Diesen Eigensinn zu erschliessen und zu geniessen ist Inspiration pur. Die Ausstellungen als Ausdruck musealen Eigensinns wollen unsere Sinne anregen - zum Geniessen, Erleben, Staunen, Nachdenken und bestenfalls zum Erkennen. Eine Entdeckungsreise mit spannenden Facetten.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9784</guid>
</item>
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<title>Brillen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - Sehhilfen und Modeaccessoires</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9781</link>
<description><![CDATA[<strong>Puppenhausmuseum</strong><br />
15.10.2011 – 09.04.2012
<br /><br />
Mit einer Sonderausstellung vom 15. Oktober 2011 bis zum 9. April 2012 schärft das Puppenhausmuseum Basel den Blick für die Geschichte eines alltäglichen Gegenstandes: der Brille. Sieben Bereiche gliedern die Ausstellung und schaffen ein klares Bild von Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Sehhilfe. Zu sehen sind auch Brillen von Elton John, Marilyn Monroe und anderen Stars. Kreative Aktivitäten für Kinder und Erwachsene machen den Museumsbesuch zu einer kurzweiligen, lehrreichen Zeit.

Die Erfindung der Brille war ein grosser kultureller Fortschritt für die Menschheit. Nach 700 Jahren Entwicklung ist es heute selbstverständlich, aus einer beinahe unerschöpflichen Vielfalt die Brille kaufen zu können, die unseren Wünschen entspricht. Das war nicht immer so. In früheren Zeiten waren Sehhilfen kleine Kunstwerke und nur wenigen Leuten vorbehalten. 

Die Sonderausstellung «Brillen» im Puppenhausmuseum in Basel nimmt ihre Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise rund um den Globus. Sie erzählt von den ersten Sehhilfen im alten Syrien, in China und in Europa, dokumentiert, wie sich die Brille von der missförmigen Sehhilfe zum modischen Accessoire entwickelte, und porträtiert zwei bekannte zeitgenössische Designer. Dass Brillen auch Kunstobjekte sein können, zeigen Werke aus der Sammlung von Claude Bader, Kreationen des japanischen Künstlers Ryo Yamashita und der Schwestern Rachel Cohen-Lunning und Merrilee Lichtenstein Cohen (Mercura NYC), sowie ein Blick in die Zukunft.

Ein Highlight der Ausstellung sind die Brillen berühmter Persönlichkeiten – darunter die extravaganten Brillen von Sir Elton John und jene der unvergesslichen Marilyn Monroe, des Philosophen Arthur Schopenhauer oder der Schweizer Skispringerlegende Simon Ammann. Auch Brillen des exzentrischen Basler Couturiers Fred Spillmann sind dabei.

Die Sonderausstellung im Puppenhausmuseum ist in sieben Themenbereiche gegliedert und zeigt über 500 Objekte. Filmvorführungen, freie Brillenanprobe mit iPad-App, kostenlose Workshops für Kinder – jeweils samstags und sonntags – und ein attraktiver Brillen-Wettbewerb machen den Besuch im Puppenhausmuseum Basel zu einer unterhaltsamen und lehrreichen Zeit für Gross und Klein.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9781</guid>
</item>
<item>
<title>Rudolf Steiner – Die Alchemie des Alltags</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=3501</link>
<description><![CDATA[<strong>Vitra Design Museum, Weil am Rhein</strong><br />
15.10.2011 – 01.05.2012
<br /><br />
Rudolf Steiner (1861-1924) gilt als einer der einflussreichsten und umstrittensten Reformer des 20. Jahrhunderts. Er gründete die anthroposophische Bewegung, entwickelte das Konzept der Waldorf-Schulen und trat für ein ganzheitliches Menschenbild ein, das heute in vielen Formen unseren Alltag prägt - ob in einem gesteigerten Umweltbewusstsein, in Biokosmetik oder Produkten aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft. Steiner inspirierte Künstler wie Piet Mondrian, Wassily Kandinsky oder Joseph Beuys, gilt als ein Begründer der &#34;organischen Architektur&#34; und entwickelte selbst im Möbeldesign eine einzigartige Formensprache. Mehrere Hundert Waldorfschulen weltweit, zahlreiche anthroposophische Kliniken und therapeutische Einrichtungen sowie Bankinstitute und Hunderte von landwirtschaft-lichen Betrieben zeugen davon, wie nachhaltig sich Steiners Gedanken bis heute ausgebreitet haben.

Die Ausstellung &#34;Rudolf Steiner - Die Alchemie des Alltags&#34; ist die erste grosse Retrospektive über das Werk dieses universellen Künstlers und Denkers. Sie gibt eine umfassende Übersicht über die Ideen und das künstlerische Schaffen Steiners, setzt sie in Beziehung zur Zeit ihrer eigenen Enstehung, zeigt ihre bis heute reichenden Einflüsse und bezieht dabei auch Vergleichswerke anderer Künstler ein von Frank Lloyd Wright über Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger bis hin zu Konstantin Grcic. Die Ausstellung wird unterstützt durch die Kulturstiftung des Bundes.

Umfassendes Begleitprogramm, das die Möglichkeit bietet, den Spuren Steiners in der Region nachzugehen, sich mit Steiner auseinanderzusetzen, Kritik zu üben und nach Bezügen zu Design und Architektur zu suchen.

Begleitprogramm: [SHORTDOC=de/pdf/2011/rudolf_steiner_begleitprogramm.pdf]]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=3501</guid>
</item>
<item>
<title>Sex, Drugs und Leierspiel. Rausch und Ekstase in der Antike</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9530</link>
<description><![CDATA[<strong>Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig</strong><br />
20.10.2011 – 15.04.2012
<br /><br />
Das Antikenmuseum Basel verführt die Besucher in seiner neuen Ausstellung
mit Objekten aus der eigenen Sammlung: Es zeigt, welche Drogen man in der Antike konsumierte und wozu Wein, Bier und Co. dienten. Nicht nur Trinken löste ekstatische Zustände aus. Auch Wut und Schmerz konnten Menschen in einen Rausch versetzen, in dem sie – göttergleich – zu wahren Kampfmaschinen wurden. Die Ausstellung erzählt auch von griechischen Helden, die einem Blutrausch verfielen und erbarmungslos töteten. Ekstase war schliesslich ein Mittel, um an heiligen Orten – fern des Alltags – mit höheren Mächten in
Kontakt zu kommen.

&#34;Sex, Drugs und Leierspiel&#34; nimmt die Besucher mit auf einen Trip zu den wilden Seiten der Antike. Das Kuratorenteam zeigt, wie antike Künstler Rausch und Ekstase darstellten und welche Funktionen diese Zustände in den damaligen Gesellschaften hatten.

Vernissage nur auf Einladung.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9530</guid>
</item>
<item>
<title>Sinnliche Posen, sexy Kurven. Liebe, Lust und Leidenschaft in der antiken Skulptur</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10627</link>
<description><![CDATA[<strong>Skulpturhalle Basel</strong><br />
20.10.2011 – 15.04.2012
<br /><br />
Die Skulpturhalle Basel präsentiert aus Anlass der «Sex, Drugs und Leierspiel»-Ausstellung im Antikenmuseum Basel ausgewählte Skulpturen von ihrer erotischen Seite.

Warum stellten die griechischen Bildhauer Männer immer nackt dar, während sie Frauenkörper lange Zeit bedeckt abbildeten? Weshalb sehen männliche Models heute noch genau so aus wie griechische Statuen, während Kate Moss und Co. ganz andere Körper haben als die in Stein gehauenen griechischen Frauen? Und warum verpassten die Griechen den männlichen Skulpturen immer so auffallend kleine Geschlechtsteile? Diesen und anderen Fragen geht die kleine Sonderausstellung „Sinnliche Posen, sexy Kurven“ lustvoll auf den Grund.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10627</guid>
</item>
<item>
<title>Knochenarbeit. Wenn Skelette erzählen</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7903</link>
<description><![CDATA[<strong>Naturhistorisches Museum Basel</strong><br />
21.10.2011 – 29.04.2012
<br /><br />
Das Naturhistorische Museum Basel besitzt eine aussergewöhnliche Sammlung menschlicher Skelette. Die Ausstellung zeigt, wie die moderne Wissenschaft mit diesen Skeletten arbeitet und wie es ihr gelingt, Einzelschicksale zu verblüffenden Geschichten zu verdichten.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7903</guid>
</item>
<item>
<title>Himmelstür. Das Hauptportal des Basler Münsters</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7861</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum Kleines Klingental</strong><br />
22.10.2011 – 22.04.2012
<br /><br />
Die Ausstellung befasst sich mit dem gotischen Hauptportal an der Westfassade des Basler Münsters und dessen baulichen Veränderungen.

Das Portal wurde ursprünglich um 1280 als Teil einer weiter hinten liegenden Vorhalle errichtet und in der Folge des Wiederaufbaus nach dem Basler Erdbeben von 1356 am heutigen Standort neu aufgebaut und ergänzt. Somit wurde die Vorhalle mit ihrem Statuenzyklus kluger und törichter Jungfrauen um 1420 aufgegeben. Vier dieser Figuren überstanden das Erdbeben und zieren seither das in die Fassadenebene vorgerückte Portal.

Im Bildersturm anlässlich der Reformation von 1529 wurde den Steinbildhauerarbeiten am Hauptportal erneut irreversibler Schaden zugefügt. Die am Mittelpfeiler stehende Marienfigur und Teile des Bogenfeldes wurden zertrümmert. 

Recherchen und Rekonstruktionsversuche sollen nun der Öffentlichkeit eine Vorstellung vom ursprünglichen Reiz und Reichtum der beiden Portalversionen vermitteln.

Die wissenschaftliche Arbeit, die dieser Ausstellung zugrunde liegt, stammt von einem international besetzten Team von Kunsthistorikern unter Prof. Hans-Rudolf Meier und Dorothea Schwinn. Sie wird auch in einem Bildband publiziert, der die Reihe von Publikationen über das Basler Münster – „Schwelle zum Paradies. Die Galluspforte des Basler Münsters“ (2002) und „Das Basler Münster“ (Bildband 2006) – fortsetzt.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7861</guid>
</item>
<item>
<title>Wie von Geisterhand. Zur Geschichte der Firma Welte anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Welte-Philharmonie-Orgel</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7628</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum für Musikautomaten, Seewen</strong><br />
22.10.2011 – 31.03.2013
<br /><br />
Im November 1911 stellte die Firma M. Welte &#38; Söhne an der Weltausstellung von Turin die neu entwickelte Welte-Philharmonie-Orgel erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vor. Das Museum für Musikautomaten nimmt den 100. Jahrestag dieses Ereignisses zum Anlass, eine Sonderausstellung zu diesem Thema und zur Geschichte der Firma Welte zu präsentieren. Das Museum verfügt nicht nur über eine entsprechende Orgel - die sogenannte Britannic-Orgel, die für den Ozeandampfer Britannic - Schwesterschiff der Titanic - gedacht war, sondern besitzt daneben einige weitere Instrumente derselben um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert hochgeschätzten Firma. Zudem gehören auch eine umfassende Sammlung von Musikrollen sowohl für Orgel als auch für Klavier (rund 1500 Musikrollen für Welte-Philharmonie-Orgel, rund 1600 Rollen für Welte-Mignon-Klavier) und der wohl einzige noch existierende Aufnahmeapparat der Firma Welte zu den Highlights dieser Ausstellung. ]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=7628</guid>
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<title>«The Object of Zionism. Architektur und Staat Israel 1948–73»</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9869</link>
<description><![CDATA[<strong>S AM Schweizerisches Architekturmuseum</strong><br />
23.10.2011 – 19.02.2012
<br /><br />
Die Entstehung und Entwicklung des Staates Israel stellt ein einzigartiges Projekt in der Geschichte der Moderne dar. Dies betrifft nicht nur den beispiellosen Massstab und die Entwicklungsge schwindigkeit – Israel hat seine Bevölkerung in einer Zeit von 50 Jahren zehn Mal verdoppelt. Einzigartig sind auch die ideologischen Wurzeln (eine Mischung aus utopischen, sozialistischen, biblischen und orientalischen Vorstellungen), die Umstände der Realisierung (Schutz für bestimmte Bevölkerungsgruppen lässt andere zu Flüchtlingen werden) und schliesslich auch die Vorliebe für architektonische Experimente: Israel wurde zu einem Laboratorium der Architektur nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere für den Strukturalismus und Brutalismus. Landläufiger Meinung zufolge war die Entwicklung des Staates Israel in starkem Masse von Improvisation, aus der Not geborenen Lösungen und spekulativer Initiative geprägt.

Die Ausstellung Projekt Israel beweist aber, dass es sich bei Israel um eines der effizientesten und umfassendsten architektonischen Projekte der Moderne handelt – um ein Experiment, das die Anlage einer künstlichen Landschaft ebenso umfasste wie den Bau Dutzender neuer Städte und hunderter neuer ländlichen Siedlungen.

Projekt Israel fragt nach den Entstehungsbedingungen der Nachkriegsarchitektur, der Beziehung zwischen Ideologie und architektonischer Form, der räumlichen Organisation des Wohlfahrtsstaats, dem Verhältnis von militärischer und ziviler Gesellschaft und schliesslich nach den typologischen Paradigmata der Architektur.

Die Ausstellung basiert auf einem Forschungsprojekt, das Zvi Efrat mit einem Team von Studierenden, Architekten und Fotografen 1994 begonnen hat und das bis heute andauert. Zum ersten Mal wurde The Israeli Project 2000/2001 im Tel Aviv Museum of Art präsentiert; 2005 erschien ein zweibändiger Katalog in hebräischer Sprache.

Bei Projekt Israel handelt es sich um eine aktualisierte und adaptierte Version der Ausstellung, die Zvi Efrat für das S AM Schweizerische Architekturmuseum erarbeitet hat. Nicht ohne Grund wird die Ausstellung in Basel gezeigt, dem Ort, in dem 1897 der erste Zionistische Weltkongress stattfand.

Prof. Zvi Efrat war 2001 bis 2010 Leiter des Architekturdepartements der Bezalel Academy of Arts &#38; Design in Jerusalem und ist gemeinsam mit Meira Kowalsky Inhaber von Efrat-Kowalsky Architects in Tel Aviv, die unter anderem für die Erneuerung und Erweiterung des Israel Museum in Jerusalem verantwortlich sind.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9869</guid>
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<title>How to Love. Actus Group/Rutu Modan/Yirmi Pinkus/David Polonsky/Ari Folman. Aktuelle Zeichenkunst aus Israel</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9942</link>
<description><![CDATA[<strong>Cartoonmuseum Basel</strong><br />
05.11.2011 – 26.02.2012
<br /><br />
Israel wird hierzulande vor allem als Land im Brennpunkt eines langen und tragischen Konflikts wahrgenommen, dabei bilden auch in Israel Alltag und Beziehungen die Basis des Lebens. Das letzte gemeinsame Projekt der international bekannten Künstlergruppe Actus aus Tel Aviv widmet sich denn auch dem Thema Liebe und erschien zuerst als Buch mit dem Namen «How to Love».

Die gleichnamige Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt nun das künstlerische Schaffen der Actus-Künstler Rutu Modan, Yirmi Pinkus, Mira Friedmann, Batia Kolton, Itzik Rennert und David Polonsky, das weit über den Comic hinaus geht und sich zwischen Graphic Novel, Zeichnung, Grafik, Typografie und Poesie entfaltet. «How to Love» präsentiert neben den für das Buch entstandenen Arbeiten in einem zweiten Teil weitere Werke der drei bekanntesten Actus-Künstler, Modan, Pinkus und Polonsky, und stellt den preisgekrönten Animationsfilm «Waltz with Bashir» von Regisseur Ari Folman vor, den Polonsky als Art Director mitgestaltet hat. Die Werke in verschiedensten Techniken, Medien und Formaten erlauben einen aktuellen und persönlichen Einblick in die Befindlichkeit von Menschen, die in Israel leben.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Viktorianische Weihnachten. Weihnachtsausstellung</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9782</link>
<description><![CDATA[<strong>Puppenhausmuseum</strong><br />
26.11.2011 – 12.02.2012
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Die diesjährige Weihnachtsausstellung widmet sich der traditionellen viktorianischen Weihnacht. Drei über zwei Meter hohe, für jene Zeit typische Federbäume sind mit altem Weihnachtsschmuck aus der Zeit von 1837 – 1901 geschmückt. Dazu gehören auch Santas, Blechdosen, Faltkarten und vieles mehr.

Keine andere Periode hat die Weihnachtsbräuche mehr beeinflusst als die viktorianische. In England waren vor 1837 (Thronbesteigung von Queen Victoria) weder Santas noch Weihnachtsgebäck bekannt. Es wurden damals auch keine Weihnachtskarten versandt. All dies änderte sich, als der deutsche Ehemann von Königin Victoria, Prinz Albert, um 1840 den traditionellen Weihnachtsbaum im Schloss Windsor aufstellte.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Franz Leuthardt. Naturforscher und Original</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10089</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum.BL, Liestal</strong><br />
08.12.2011 – 26.02.2012
<br /><br />
Zum 150sten Geburtstag von Franz Leuthard erinnert das Museum.BL an seinen ersten Konservator und Mitbegründer der Naturforschenden Gesellschaft Baselland. Die Ausstellung im Foyer zeigt den unermüdlichen Sammler als Forscher, Lehrer und Original. Leuthardt hat in seinem lebenslangen Wirken markante Spuren hinterlassen: In der Wissenschaft, im Museum, im Naturschutz und im Denken seiner Schülerinnen und Schüler.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>«If I had eight hours to chop down a tree, I‘d spend six hours sharpening my axe»</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10841</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunst Raum Riehen</strong><br />
13.01. – 19.02.2012
<br /><br />
Die Ausstellung zeigt innen- und aussenräumliche Arbeiten von acht international bekannten Kunstschaffenden, die alle den Werkstoff Holz auf seine Möglichkeiten und Bedingungen befragen.

Mit David Adamo, Nino Baumgartner, Benjamin Bronni, Claudia Comte, Lena Henke, Eloise Hawler, Reto Pulfer, Pedro Wirz]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10841</guid>
</item>
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<title>Cevdet Erek. Week</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10735</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunsthalle Basel</strong><br />
13.01. – 04.03.2012
<br /><br />
Einzelausstellung]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10735</guid>
</item>
<item>
<title>Karlheinz Weinberger. Intimate Stranger</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9845</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunstmuseum Basel, Museum für Gegenwartskunst</strong><br />
21.01. – 15.04.2012
<br /><br />
Mit dieser Ausstellung werden die selten gezeigten Fotografien von Karlheinz Weinberger (1921-2006) präsentiert, die zusammen mit Magazinen und einer Auswahl von Vintage-Kleidung, eine Jugendkultur in Zürich dokumentiert, die sich in der Folgezeit des Zweiten Weltkrieges herausbildete und ihre Vorstellung von „Schweizer Korrektheit“ zu untergraben suchte.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9845</guid>
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<item>
<title>Tim Rollins + K.O.S.</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10609</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunstmuseum Basel, Museum für Gegenwartskunst</strong><br />
21.01. – 15.04.2012
<br /><br />
 ]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10609</guid>
</item>
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<title>Back &#38; Forth: To &#38; Fro</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10698</link>
<description><![CDATA[<strong>Ausstellungsraum Klingental</strong><br />
22.01. – 26.02.2012
<br /><br />
Mit Esther Ernst, René Faber, Jan Klopfleisch, Jörg Laue, Jan Rehwinkel

Die Redewendung „back &#38; forth: to &#38; fro“ verweist auf das unwillkürliche Hin-und-her, Auf-und-ab, Vor-und-zurück sinnlicher Wahrnehmung, die im Grunde jeder Betrachtung eigen ist. Die von Bettina Friedli und René Faber kuratierte Ausstellung rückt diese Dynamik von Sehen, Hören, Fühlen, Erschliessen und Verknüpfen kritisch ins Blickfeld. Sie vereint fünf zeitgenössische Positionen aus Berlin und Basel, die mit ihren installativen, filmischen und multimedialen Arbeiten die Aktivität der Sinne zum eigentlichen Thema ihres Schaffens machen. Ausgehend von einer kleinsten Einheit – einem Farbstreifen, einer akustischen Sequenz, einer zeichnerischen Geste – wiederholen, variieren und wuchern die künstlerischen Installationen ins Unfassbare. Damit beeindrucken sie durch raumgreifende Dimensionen, ausufernde Variation und unüberschaubare Vielteiligkeit.   

Veranstaltung: Samstag, 11. Februar, 18-20 Uhr
Amuse Bouche: Ein synästhetisches Erlebnis mit Wein und Kunst in der Ausstellung]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10698</guid>
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<title>Hannah Weinberger. When You Leave, Walk Out Backwards, So I’ll Think You’re Walking In</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10736</link>
<description><![CDATA[<strong>Kunsthalle Basel</strong><br />
29.01. – 18.03.2012
<br /><br />
Einzelausstellung]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10736</guid>
</item>
<item>
<title>Pierre Bonnard</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9481</link>
<description><![CDATA[<strong>Fondation Beyeler, Riehen/Basel</strong><br />
29.01. – 13.05.2012
<br /><br />
Pierre Bonnard (1867–1947) war ein hervorragender Kolorist. In seinen Bildern stellte Bonnard sämtliche Sinneseindrücke durch Farbe dar, wobei seine bevorzugten Sujets aus dem persönlichen Umfeld stammten. Die Retrospektive präsentiert rund 60 Gemälde aus internationalen Museen und Privatsammlungen. Sie zeigen das bunte Treiben auf den Pariser Strassen, die intime Stille seines Hauses an der Côte d’Azur mit den Darstellungen seiner Frau Marthe sowie Ansichten aus seinem Garten.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=9481</guid>
</item>
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<title>Kabinettstücke 33: Spielzeug aus Asien</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11203</link>
<description><![CDATA[<strong>Spielzeugmuseum, Dorf- und Rebbaumuseum Riehen</strong><br />
01.02. – 04.03.2012
<br /><br />
Blick über Europa hinaus]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=11203</guid>
</item>
<item>
<title>Vera Isler. Face to Face II</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10362</link>
<description><![CDATA[<strong>Museum Tinguely</strong><br />
01.02. – 06.05.2012
<br /><br />
Vera Islers Porträts der „Face to Face“-Serie zeichnen sich durch Direktheit und Natürlichkeit aus. Es sind, wie die Künstlerin betont, „Porträts für mich allein“, die ohne Assistenz, ohne Kunstlicht und entsprechend ohne Ablenkung entstanden sind. Sie dokumentieren ihre Begegnungen mit Künstlern und Künstlerinnen, die in &#34;herzlicher Schweigsamkeit&#34; stets sehr persönliche Befindlichkeiten festhalten. Sie zwingen die Porträtierten, aber auch den Betrachter zu Ruhe und Aufmerksamkeit. Im Museum Tinguely sind die großformatigen Photographien der zweiten „Face to Face“-Serie zu sehen.

Kooperation mit dem Museum der Moderne, Salzburg]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10362</guid>
</item>
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<title>Unerwünschte Gäste: Die Strassentaube - ein Blick hinter die Kulissen</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10373</link>
<description><![CDATA[<strong>Anatomisches Museum der Universität Basel</strong><br />
02.02.2012 – 20.01.2013
<br /><br />
Kaum ein anderes Stadttier lebt so eng mit dem Menschen zusammen wie die Strassentaube und ist so erfolgreich wie sie. Doch die Welt der Taube hat viele Schattenseiten.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10373</guid>
</item>
<item>
<title>Ronan &#38; Erwan Bouroullec – Album</title>
<link>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10375</link>
<description><![CDATA[<strong>Vitra Design Museum, Weil am Rhein</strong><br />
03.02. – 03.06.2012
<br /><br />
Die Brüder Ronan und Erwan Bouroullec zählen zu den einflussreichsten Designern der Gegenwart. Ihre Entwürfe sind vielfach inspiriert von Formen und Strukturen der Natur. Die Ausstellung präsentiert Entwurfzeichnungen der Bouroullecs und lenkt den Blick auf das Medium Zeichnung, das auch im Zeitalter des Computers nicht an Bedeutung verloren hat. Sie bietet faszinierende Einblicke in den Entstehungsprozess einzelner Objekte sowie in die Inspirationswelt der Designer.]]></description>
<author>info@museenbasel.ch (museumsdienste basel)</author>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.museenbasel.ch/de/institution/austellungdetails.php?id=10375</guid>
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